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La Dirindina
Intermezzo von Domenico
Scarlatti in zwei Akten. (1715).
Libretto von Girolamo Gigli.
Ein zeitgenössisches Zitat: "The cast found the intermezzo's
subject so repugnant that they schemed to have it banned"
- Drei Sänger (Sopran,
Bariton, Countertenor) und eine Erzählerin.
- Dauer: 30 Minuten. Zwei
Akte.
- Da auf Italienisch gesungen
wird, werden die zwei Akte jeweils von einer Erzählerin
eingeleitet.
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- Synopsis
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- La Dirindina ist eine
junge, eitle Sängerin, die ihren Gesangslehrer Don Carissimo
nervt mit ihrer Faulheit. Eines Tages wird die Gesangsstunde
unterbrochen von Don Liscione, einem raffinierten Castrato und
Impressario. Er bietet Dirindina einen Auftritt in Mailand an,
zur Empörung von Don Carissimo, der es sofort verbietet.
- Dirindina und Liscione
lassen sich davon aber nicht beeindrucken und planen im zweiten
Akt die Details des Auftrittes. Don Carissimo belauscht die zwei
bei einer heimlichen Probe des dramatischen Finale der Oper "Dido
und Aeneas". Don Carissiomo entgeht die Tatsache, daß
es sich nur um eine Probe handelt und bewahrt Dirindia, die er
fälschlich für schwanger hält, vor dem vermeintlichen
Selbstmord. Die beiden halten sich die Bäuche vor Lachen
über dieses Mißverständnis, aber Don Carisssimo
dreht den Spieß um und zwingt Dirindina und Liscione, die
seiner Meinung nach ja nun ein Kind bekommen, zu heiraten. Von
dem Auftritt in Mailand wird selbstverständlich nichts mehr
vernommen.
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Die Künstler
- Dirindina (Sopran) Marta
Blom
- Don Carissimo (Bariton)
Ries Buckers
- Don Liscione (Countertenor)
Willem Alless
- Regie: Claudia Christern
- Pianist: Hein Hoogendoorn/Ron
Greidanus
- Bratsche: Annemarie van
den Boogaard/Arjen de Graaf
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